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Seminarinhalt

Mediationen, gerade in schwierigen Kontexten, können zahlreiche Methoden aus der Hypnosystemik nutzen, um die Kooperationsgemeinschaft der betroffenen Parteien zu erhöhen, ungedeckte Bedürfnisse  rasch aufzuzeigen und Lösungen zu ermöglichen.

In der Hypnosystemik werden andere Handlungsmuster und Reaktionen als die bisher gewohnten angeboten und dabei die Eigenkompetenz und Eigenverantwortung gesteigert. Der Vorteil hypnosystemischer Fragen und Techniken ist die Aufmerksamkeitslenkung in die gewünschte Richtung. Gleichzeitig machen diese Fragen eine „andere“ Zukunft bereits erlebbar und den Beteiligten zugänglich, bzw. zeigen, dass eine Beeinflussung der Situation möglich ist. Der Erfolg ist hier nicht, dass sofort ein erster Schritt gemacht wird, sondern dass überhaupt ein Schritt in eine andere Richtung als möglich erachtet wird. In Besonders festgefahrenen Konflikten ist dies von großer Bedeutung.

Hypnotherapie ist das gezielte Arbeiten mit Prozessen der Aufmerksamkeitsfokussierung, insbesondere zur Aktivierung von unwillkürlichen Prozessen (gewünschter Art).“ (Gunther Schmidt)

Im Seminar wird auch Raum geboten, sich mit den eigenen Ambivalenzen als Mediator auseinanderzusetzen und die Ambivalenzen der KlientInnen nutzbar zu machen.

Vorraussetzung: MediatorInnen-Ausbildung

Das Seminar ist als Fortbildung im Sinne des ÖBM anerkannt und wird bei verschiedenen MediatorInnenausbildungen anerkannt.

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Zeitplan

Seminarzeiten sind:

Freitag      14- 20 Uhr

Samstag    9-17 Uhr, 1 Stunde Mittagspause

Gesamt 16 Einheiten

  • Mediation und hypnosystemische HaltungLi
  • Methoden der Hypnosystemikfür Mediationen
  • Utilisieren – Nutzen was da ists
  • Rollenkonflikte
  • Ambivalenzen als Lösungszugang

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